Technologie und Diagnostik.

coDiagnostiX™ dental wings / SMOP swissmedia AG

Die 3D geplante Implantatinsertion ist ein wichtiger Vorgang zum bestmöglichen Erfolg beim Implantieren in der Mundhöhle. Jegliche unvorhersehbare Komplikationen kann man somit minimieren. Aus der jeweiligen Planungssoftware sind die Bohrschablonen für die Pilotbohrung oder auch vollgeführt zu generieren bzw. konstruieren. Benötigte Unterlagen sind lediglich die CT oder DVT Daten der Patienten. Über Team-Viewer können zwischen Labor und Zahnarzt/Chirurg direkte Absprachen live am Bildschirm getroffen werden, um einen einwandfreien Ablauf der OP zu planen. Im gleichen Zug kann das Abutment und die Krone bzw Brücke bereits vor der Implantation gefertigt werden. „One Abutment – one time“ so ist der Slogan der neu empfohlenen Vorgangsweise.


Centric Guide®.

Galvanobad

Die Messkomponenten ermöglichen eine direkte Aufzeichnung der Kieferbewegung sowie die Verschlüsselung im Mund – in nur einem Arbeitsgang. Dabei wird die ideale Zentrik für das Gebisssystem Ihres Patienten ermittelt und in einem Registrat fixiert.


Mögliche Symptome des Patienten bei einer Fehlstellung des Unterkiefers zum Oberkiefer:
·    Beschwerden wie Verspannungen der Kaumuskulatur, Kopfschmerzen,
     Nackenschmerzen oder Migräne
·    unnatürlich starke oder unterschiedliche Abrasionen


Ihre Vorteile durch die Centric Guide® Bissanalyse:
·    eindeutige Darstellung möglicher Fehlstellungen
·    gezielte Therapie bei falscher Bisslage oder Dysfunktion
·    Wiederherstellung der optimalen Bisslage durch spezielle Funktionsschienen


Ihre Fragen beantworten wir gern: 0800 - 528 60 00 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz)


CAD/CAM

Vom Inlay, über Kronen bis hin zu komplexen Implantatstrukturen, fertigen wir viele Arbeiten mit der CAD/CAM-Technik und nutzen die Vorteile unser eigenes Fräszentrums white digital dental. Ausgestattet mit zwei 5-Achs Fräsanlagen mit Automation für verschiedene Materialien und einer 4-Achs Fräsanlage für Zirkoniumdioxid, können wir gesicherte Arbeitsabläufe garantieren und somit einwandfreie Arbeiten für Sie fertigen. Durch eine breite Materialauswahl haben Sie eine große Flexibilität, die passende Versorgung für Ihre Patienten zu finden. Bei der Beratung Ihrer Patienten unterstützen wir Sie gern.


Galvanotechnik.

Galvanobad

Das Galvanisieren geschieht mit Hilfe der Elektrolyse. Das jeweilige Objekt wird mittels Kontaktspray, Siber- oder einer Graphitschicht leitfähig gemacht. Dieses wird in eine Elektrolytlösung, in der die Goldpartikel gelöst sind, eingetaucht. Durch den elektrochemischen Prozess haften die Goldpartikel am Objekt und bilden somit einen Gold-Überzug.

Indikationen.

  • Galvanoinlay
  • Sekundärkronen
  • Stegüberkonstruktionen 
  • Sekundärteile für Steg

Funkenerosion

Das Funkenerosionsverfahren ist ein thermisch, abtragendes Fertigungsverfahren für alle elektrisch leitfähigen Werkstoffe. Demzufolge eignet es sich für alle Legierungen in der Zahntechnik und Titan. Durch die Entladevorgänge zwischen der Elektrode (Werkzeug) und dem leitenden Werkstück wird Material abgetragen. Es kommt zu einem elektrischen Kurzschluss und es werden Funken übertragen, sodass der Werkstoff punkt- und flächenförmig aufgeschmolzen wird.

Für die Friktion von Teleskopen wird der Friktionsstift an der Sekundärkonstruktion angelasert und somit der „Halt“ des Teleskopes gewährleistet.


Laserschweißen

Im Gegensatz zum Löten, ist das Laserschweißen das Fügen von Metalllegierungen, ohne Zugabe von Fremdstoffen (Bsp. Lot). Dadurch entsteht ein homogenes Gefüge und ist unempfindlicher gegenüber Brüchen. Mittels dem Laserstrahl wird das Metall sehr heiß und kann verschmelzen.

Mit dieser Technik können wir eine einwandfreie Verbindung der Werkstoffe garantieren.